Freitag, Oktober 03, 2008
Freitag, April 13, 2007
C36 Larve nach dem Schlupf
Also zu shen ist eine C36 Larve direkt nach dem Schlupf. bemerkenwert finde ich die großen, stark durchbluteten Kiemen, oder sind es die Brustflossen?
| C36 Larve nach dem Schlupf | |
Donnerstag, April 05, 2007
BSSW Sonderheft Aspidoras

Hallo zusammen
Endlich ist das Sonderheft da und für alle BSSW-Mitglieder bereits verteilt.
Wer nicht Mitglied im BSSW ist kann das Heft zum Preis von 9,20€ inkl. Porto und Verpackung über die Geschäftsstelle des BSSW nach Überweisung auf das Konto des BSSW:
Inhaber: VDA AK BSSW
Bank: Flensburger Sparkasse
BLZ: 21550050
Konto: 105069035
IBAN: DE54215500500105069035
BIC/SWIFT: HSHNDEH1FLS
Zahlungsgrund: Spezial 3 + Name und Ort
per mail bei Uwe Wolf bestellen:
Uwe Wolf
Lindenwiese 5
D-98544 Zella-Mehlis
uwe.wolf@bssw-online.de
Freitag, Dezember 29, 2006
Doppelschwert mit Reserve
Diese metallic Fische zu fotografieren ist ne echte Arbeit, ich hatte aber keine Lust extra den zusatz Blitz zu installieren. Also das Tier ist nicht blau sondern metallic gelb die Farben sind bei dem Tier links oben am besten getroffen.
Freitag, Dezember 01, 2006
Fotos von Mark Allen
Fotos hier
spilotus
poecilus
maculosus
brunneus
Donnerstag, November 23, 2006
In letzter Zeit im Raum Hamburg erhältlich Aspidoras "JAGUAR"

und so sieht ein Weibchen aus wenn es dann in Berlin ist (blass von der Reise).
Hier die Jungtiere
Montag, November 06, 2006
Donnerstag, September 28, 2006
C 36 Larve 60fach
| C 36 Larve 60fach vergrößert, direkt nach dem Schlupf. Man erkennt auf dem Bild die extrem langen Brustflossen, die auch noch "durchblutet sind"? | |
Donnerstag, September 07, 2006
Mittwoch, September 06, 2006
Zuchtbericht Aspidoras C125 (Tom Wagner, Hamburg)
Das Becken wird mit einem HMF gefiltert und hat eine zusätzliche Powerhead 201 Pumpe für die Strömung. Die Einrichtung besteht aus Sand mit einer Körnung von 0,4-0,8mm, 1 Wurzel, dichte Bepflanzung. Die Wasserwerte liegen bei: GH 8, KH 3, PH 7.6 und einer Temperatur von 25°C bis 29°C. Die Tiere haben aber auch schon beiGH 12, KH 5, PH 8 abgelaicht.

C125
Der nun folgende Zuchtbericht gilt auch für:
Aspidoras bahia, jedoch bei einer Temperatur von 23°C
C118, jedoch bei einer Temperatur von 25°C
Aspidoras poecilus, jedoch bei einer Temperatur von 25°C-28°C
Die Wasserwerte sind meines Erachtens egal, nicht aber die Temperatur!
Es ist von Vorteil, wenn man direkt hinter dem Filterauslaß eine breitflächige Pflanze einsetzt die in der Strömung steht. Ich habe dort eine Anubia nana auf Holz stehen (dadurch wird die Pflanze von der Strömung nicht herausgerissen).Dort wird bevorzugt abgelaicht. Es passiert auch gelegentlich, dass die Tiere im wagerechten Rohr des Lufthebers ablaichen. Aber auf jeden fall in der Strömung.
Vorbereitung:
Einige Tage gut mit Lebendfutter füttern und dann Wasserwechsel wegen des Temperatursturzes machen.
Es geht los:
13.07.2006 (nach Wasserwechsel)
Die Tiere werden unruhig, schwimmen wild umher und fangen an (wie meine Frau sagt) zu schmusen. Das tun sie eigentlich immer aber es steigert sich bei der Laichbereitschaft noch.
14.07. 2006
Ich entdecke am Morgen eine Laichtraube (ca. 15 Eier) auf der Anubia. Da ich im Moment keine Zeit habe belasse ich den Laich dort. Strömung und Sauerstoffzufuhr sind ja dort perfekt um eine Verpilzung zu vermeiden und andere Tiere, die den Laich fressen könnten, befinden sich nicht im Becken.
17.07. 2006
Der Laich ist weg!?
Hilfe Kannibalen
Das hätte ich nicht gedacht!
20.07. 2006 (16:00 Uhr)
Ein neuer Wasserwechsel wir gemacht. Temperatursturz von 29° auf 26° (es ist Sommer) normalerweise halte ich diese Tiere bei 25° und dabei wird auch abgelaicht.
20.07. 2006 (23:00 Uhr)
Es geht wieder los:
Eines der Weibchen wird von einigen Männchen heftig bedrängt (es wird geschmust) und Sie scheint regelrecht zu flüchten, schwimmt aber immer wieder unter großem Kraftaufwand (Die Strömung ist für das kleine Fräulein recht stark) das ausgesuchte Anubiablatt an und legt dort immer wieder ein paar Eier. Immer schön ordentlich an die anderen und die Männchen befruchten diese. Die ganze Zeit des An- und Abschwimmens wird die Dame von den Männchen bedrängt. Nach dem Ablegen der Eier scheint es so als ob sich das Weibchen erst einmal alle Männchen abschüttelt um erneut irgendwo aufzutauchen. Wagt sie einen neuen Angriff in die Strömung wird sie sofort von den Männchen bedrängt. Das ganze geht dann Stunden weiter und endet mit einer ziemlich erschöpften Lady.
21.07. 2006
Ich zähle 22 Eier. Nun nehme ich wie sonst auch immer, das Blatt ab und setze es in einen meiner -Gerd Kästen-
(http://www.aquarienbastelei.de/behaelter.htm) im selben Becken.

Aspidoras "bahia"
... und das zugehörige Becken
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und nun mal Aspidoras poecilus
Freitag, August 11, 2006
Aspidoras pauciradiatus Bilder
http://aq.ceni.de/bilderhtml/bilder-aspidoras.html
Eine Auswahl vorab und DANKE an Susanne.

Dienstag, April 25, 2006
Freitag, März 03, 2006
Samstag, Februar 25, 2006
Das im letzten Jahr angekündigte Sonderheft des BSSW zum Thema Aspidoras ist beim Lektor. Danach gibt es noch einige Abstimmungen und im Sommer, so hoffen wir, wird es fertig sein.
Das im letzten Jahr angekündigte Sonderheft des BSSW zum Thema Aspidoras ist beim Lektor. Danach gibt es noch einige Abstimmungen und im Sommer, so hoffen wir, wird es fertig sein.
Freitag, Februar 03, 2006
Aspidoras psammatides Britto, Lima & Santos 2005
Fundort: Brasilien
Bundesstaat Bahia, Nebenflüsse des untern Rio Paraguacu, município de Lencóis, Rio Caldeirao, 12°39’33’’S 41°22’12’’W
Größe:
Die Größe des beschriebenen Holotypes beträgt 25,7 mm SL. Bei den Paratypen hat das größte gemessene Exemplar eine SL von 31,00 mm.
Aussehen (Körper), konservierte Exemplare):
Die Grundfarbe des Kopfes ist hell braun bis gelblich. Winzige dunkle braune Punkte sind über den ganzen oberen Körperbereich verstreut. Die meisten befinden sich in der Nähe der Rückenflosse und reichen bis zur Fettflosse hin. Kleine schmale braune Flecke erkennt man entlang der Körpermittellinie bis zum Ansatz der Schwanzflosse. Die Anzahl dieser Flecken variiert zwischen fünf und acht. Die Grundfarbe der Körperseiten ist gelblich. Die Flossen sind alle gelblich und mit winzigen kleinen Punkten versehen.
Die Erstbeschreiber weisen darauf hin, dass die Lebendfärbung ähnlich der konservierter Exemplare ist.
Aussehen (Flossen), konservierte Exemplare:
Die Rückenflosse ist grob dreieckig, der Rückenflossenhartstrahl ist kürzer als die nachfolgenden verzweigten Strahlen. Auch die Fettflosse hat eine grob dreieckige Form.
Die Afterflosse ist eiförmig. Die Brustflossen haben eine gerundete Form wobei die Hartstrahlen kürzer als die nachfolgenden verzweigten Weichstrahlen sind.
Lebensraum:
Aspidoras psammatides wurde in den folgenden vier Nebenflüssen gesammelt: Rio Roncador, Rio Capivara, Rio Ribeirao und den Rio Caldeirao.
Der Rio Sao José und seine Nebenflüsse sind alles Schwarzwasser führende Flüsse.
Der Fundort von Aspidoras psammatides, der Rio Caldeirao hat sandigen und felsigen Boden mit wenig Ufer und Unterwasservegetation.
Etymologie:
Psammatides nach “Psammatos psammatides” , “ Der Sandzauberer”. Ein Charakter von J.R.R. Tolkiens Buch „Roverandom“ vom Griechischen psammos, Sand und Ideen. In Anspielung an den sandigen Lebensraum „Sand-Wohnsitz Verhalten“ der Art.
Anmerkung:
Aspidoras psammatides unterscheidet sich von den anderen Arten seiner Gattung hauptsächlich durch ein wenig entwickeltes Pigmentmuster. Aus diesem Grund wird Aspidoras psammatides, auch mit Aspidoras maculosus verglichen, welcher ein ähnliches Farbmuster aufweist und der neuen Art geographisch nah steht.
Sonntag, Januar 22, 2006
Dienstag, Juli 19, 2005
Mittwoch, Mai 18, 2005
interaktiver Bereich für alle Besucher
http://aspidoras.foren-city.de/
Donnerstag, April 21, 2005
Krankheit bei Aspidoras



Ich habe in letzter Zeit mehrfach Tier die an den Kiemen oder am Kopf (zwischen Auge und Rückenflosse). Offene Stellen bekommen und dann eingehen. Ich kann keine Rötung sehen (Rotfleckkrankheit) und wenn dann sicher als Sekundärinfektion. Ich hab die Bilder gestern gemacht und das Tier makroskopisch untersucht. Auf den Bilder könne man an einen Wurm oder etwas anderes denken, aber es war eher schwammig, vielleicht wie eine Verpilzung, aber man konnte auch keine typischen „Fäden“ sehen. Was verursacht diese Löcher??
Donnerstag, März 31, 2005
Donnerstag, März 24, 2005
Aspidoras spec. von J. Sabisch
SABISCH J., 2004 - Aspidoras sp. Nachzucht eines Schmerlenpanzerwelses Aquaristik Aktuell; 5/2004, 12. Jahrgang, S. 24-26
Mittwoch, März 23, 2005
Samstag, März 12, 2005
Freitag, März 11, 2005
Aspidoras bahia
Eine interessante Art mit kontrastreicher Fleckung auf silbernem Grund.
Bei mir verhalten sich die Tiere sehr ruhig. Nicht scheu aber eben auch kein Gewusel. Sie mögen Temperaturen um die 22°C, Strömung ist für die erfolgreiche Vermehrung nicht notwendig. Pro Weibchen werden, in einem Laichgang, 15 bis 20 Eier abgelegt. Ein deutlicher Laichansatz ist nicht zu erkennen was, zusammen mit der geringen Eizahl, eventuell auf einen Vertreter der "Dauerlaicherfraktion" schließen lässt. Allerdings habe ich meine Tiere noch nicht so lang, als das ich dazu bereits etwas sagen könnte. Die Weibchen sind größer als die von z.B. C118 und etwas hochrückiger. Alle Tier besitzen lange Barteln, die Bauchflossen sind unpigmentiert. Bei den Jungtieren gibt es keine Abweichungen zur "üblichen" Pigmentierung.




Mit GOOGLE auf Aspiodras.com suchen,
geht ganz einfach.
Wie im Bild gezeigt den Suchbegriff eingeben, gefolgt von site:www.aspidoras.com. Wenn man also Wasserflöhe eingibt, werden alle Seiten aufgelistet in denen das Wort Wasserflöhe steht.
und auf zu GOOGLE
Dienstag, Dezember 14, 2004
Pectoralbezahnung
In der 1976 veröffentlichten Arbeit NIJSSEN, H. & ISBRÜCKER, I. H. J., "The south american plated catfish genus Aspidoras" R. v. Ihering, 1907, with descriptions of nine new species from Brazil (Pisces, Siluriformes, Callichthyidae ) Bijdragen tot de Dierkunde no. 46 (1); S. 107-131 wurde für alle beschriebenen Arten die Pectoralbezahnung angegeben. Leider gibt es in dieser Arbeit nur strichzeichnungen. Ich habe versucht (zukünftig möchte ich dies ausbauen und verbessern) für einige Arten diese Bezahnung unter dem Mikroskop sichtbar zu machen. Es gab und gibt einige Schwierigkeiten. Zum einen ist das Präparieren nicht ganz einfach ebenso die Digitalisierung der Bilder (zumindest mit finanzierbaren Mitteln). Aber ich hoffe das noch optimieren zu können. Interessant finde ich, dass gerade der kleinste A. pauciradiatus die ausgeprägteste Zahnung aufweist.
Die Bilder finde Sie hier.
Montag, Dezember 13, 2004
Gästebuch wird abgeschafft
In letzter Zeit wurden im Gästebuch immer wieder Werbeeinträge vorgenommen. Aus diesem Anlass und der Tatsache das es nur wenige Einträge gibt habe ich mich entschlossen das Gästebuch zu entfernen. Bitte verwenden Sie zukünftig das mail-Formular unter Kontakt um Ihre Meinung kundzutun.
Montag, November 22, 2004
Donnerstag, November 04, 2004
Freitag, Oktober 15, 2004
UV-Desinfektion
klick hier
Freitag, Oktober 08, 2004
Freitag, August 13, 2004
Montag, Juli 26, 2004
Freitag, Juli 16, 2004
Aspidoras in Übersichten
Dann bitte selbst die Abfrage starten. einfach links ein Institut auswählen und los gehts.
Hier eine Datenbankabfrage wissenschaftlich gesammelter Aspidoras-Arten
Vom Zoologischen Musem Sao Paulo
http://www.mnrj.ufrj.br/pronex/coletas/
Wenn man die Abfarge auf alle angegebenen Quellen bezieht ergeben sich "293 records were returned for Aspidoras"
nicht schlecht.
Pantanal Aqua RPA Database
http://rapdb.conservation.org/water.cfm























